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Krippenausstellung 2025/26

Erinnerungsfrühstück

Erinnerungsandacht in der Markuskirche

 – berührend und stimmungsvoll

Bericht über die Veranstaltung 2025

Am vergangenen Samstag sind Menschen in der Markuskirche zusammengekommen, weil sie einen lieben Menschen verloren haben.

Es lohnt sich, dass wir uns Zeit für die Verstorbenen nehmen. Es ist immer wieder ein großer Augenblick, wenn wir Gott unsere Verstorbenen anempfehlen.

Die Liebe reicht über den Tod hinaus. Wir dürfen uns erinnern, wie viel wir bestimmten Menschen verdanken, aber auch, wie sehr sie uns fehlen.

Mit der ökumenischen Erinnerungsandacht möchten wir die Erinnerung an die Verstorbenen bewahren.

Sie geben den Angehörigen Gelegenheit, einfach da zu sein und den Gedanken an den geliebten Menschen freien Lauf zu lassen. Gemeinsam mit Menschen, die Ähnliches erlebt haben, dürfen alle Emotionen, Erinnerungen und Bitten vor Gott getragen werden.

Bewegt und nachdenklich lauschen die Angehörigen den besinnlichen Texten und der Musik. In der Andacht, werden die zuvor ausgeteilten Kerzen gesegnet, die zu Hause ein kleines warmes Licht in ihre Dunkelheit bringen sollen.

Für das anschließende Frühstück wurde wieder ein herrliches Buffet aufgebaut. Diese Stärkung für Leib und Seele wird gern angenommen. Die Gespräche an den Tischen entwickeln sich ganz von allein. Alle sind noch ganz bewegt von der kurzen Andacht. Manche waren zum ersten Mal hier, andere kommen regelmäßig, aber alle sind sich einig:

„Es hat gutgetan zu kommen!“

Berührt und dankbar sind auch die Teamer, „wenn ich am Ende der Veranstaltung das Lächeln auf den Gesichtern unserer Besucher sehe, weiß ich, dass es sich immer wieder lohnt“, sagte eine Teamerin.

„Ich freue mich schon auf das nächste Erinnerungsfrühstück am 18. Mai 2024!“

Beate Nuyen, Gemeindemitarbeiterin der evangelischen Markusgemeinde

Nächster Termin:  Samstag, 18. Mai 2024 Gemeindezentrum Markuskirche, Kölner Str. 480, 47807 Krefeld-Fischeln

Anmeldung  dann wieder rechtzeitig bei:Beate Nuyen      02151/313310

Bericht über die Veranstaltung 2026-02

„Sie haben so gut und herzlich gesprochen.“

Zusammengekommen, um zu erinnern. Um still zu werden und Menschen in unserem Herzen Raum zu geben, die wir lieben und die nicht mehr bei uns sind:

In der Markuskirche fand am vergangenen Samstag eine ökumenische Erinnerungsandacht für Trauernde statt – Ein Vormittag voller Wärme, leiser Töne und hoffnungsvoller Gedanken.Der Anlass der Zusammenkunft war die Liebe – jene Kraft, die verbindet und bleibt, auch wenn Worte fehlen und der Abschied schmerzt.

In einfühlsamen Worten wurde deutlich: Die Liebe endet nicht mit dem Tod. Sie zeigt sich in Erinnerungen, in gemeinsamen Momenten, in Spuren, die ein Mensch im Leben anderer hinterlassen hat.

Manchmal ist sie sanft und tröstend, manchmal schmerzlich und schwer – doch sie bleibt.

Die Andacht, gestaltet von der evangelischen Markusgemeinde und der katholischen Pfarre Maria Frieden, setzte bewusst auf ökumenische Verbundenheit.

In Gebeten, Texten und Musik fanden Dankbarkeit, Trauer, Sehnsucht und Hoffnung gleichermaßen Raum.

Sichtlich bewegt und nachdenklich lauschten die Angehörigen den besinnlichen Texten zum Thema: „Liebe“ und der stimmungsvoll musikalischen Begleitung.

Während der Andacht wurden die zuvor ausgeteilten Kerzen gesegnet, und sollen später zu Hause in den dunklen Momenten ein kleines warmes Licht bringen.

Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück entwickelten sich schnell Gespräche. Aber man durfte auch einfach dasitzen und zuhören. „Nichts muss, und das tut gut,“ meinte eine Besucherin und brachte damit das offene, achtsame Miteinander auf den Punkt.Die ökumenische Erinnerungsandacht zeigte wieder einmal eindrucksvoll, wie tröstlich Gemeinschaft sein kann.

Inmitten der Trauer wurde spürbar: Niemand ist allein mit seinem Schmerz. Und die Liebe – sie bleibt.

Eine Teilnehmerin sagte beim Gehen: „Sie haben so gut und herzlich gesprochen“, ein Satz, der die Atmosphäre des Vormittags treffend zusammenfasste.

Ein herzlicher Dank gilt dem engagierten Vorbereitungsteam, das diesen Vormittag mit viel Einfühlungsvermögen mitgestaltet hat.

 Beate Nuyen  Ev. Gemeindemitarbeiterin

 

Koffermarkt

Der Name „Koffermarkt“ hat nichts mit dem Angebot zu tun, sondern mit der Art der Präsentation:  es wurden selbsthergestellte, ausgefallene Unikate in Koffern präsentiert. So wurde das Reisegepäck zu einem phantasievoll gestalteten Marktstand.

Auf dem Gruppenfoto ist das Organisationsteam: v.l. Claudia Bückmann, Beate Nuyen, Tina Rother, Sabrina Hüskes, Lara Bückmann, Monika Wylegala und Rosi Butzek.

Bericht über die Veranstaltung

Unikate aus dem Koffer Eine tolle Idee, mit viel Herzblut umgesetzt: Der vierte „Koffermarkt“ in Herz Jesu Königshof war ein Erfolg für Veranstalter, Aussteller und Besucher. Die Katholische Frauengemeinschaft von Herz Jesu Königshof, die evangelische Kirchengemeinde Krefeld-Süd und die Kinderuni Zweistein hatten gemeinsam den Markt für handgemachte Unikate organisiert. Menschen aus dem Krefelder Süden wurden eingeladen, ihre selbsthergestellten Dinge auszustellen und zu verkaufen.Der Name Koffermarkt hat nichts mit dem Angebot zu tun, sondern mit der Art der Präsentation: die Aussteller brachten ihren Koffer mit und präsentierten so ihre selbsthergestellten ausgefallenen Lieblingsstücke in oder auf Koffern verschiedenster Art, so wurde das Reisegepäck zu einem phantasievoll gestalteten Marktstand, der die Einzelstücke der kreativen Gestalter und Künstler ins beste Licht rückte. Im Pfarrsaal gab es an 19 Tischen allerhand zu gucken und zu kaufen. Von Schmuckstücken, Bienenhotels, Backmischungen, Gewürzen, Karten, Handarbeiten sowie Dekorationen ließen alle Arbeiten ein hohes Niveau in Stil und Qualität erkennen. Dem ganzen Sortiment war die Liebe zum Detail deutlich anzumerken. Massenfertigung adé. Kontakte für weitere Aufträge wurden geknüpft. Leider mussten weitere Bewerber/innen aufgrund des begrenzten Platzangebotes im Saal abgelehnt werden, erzählt eine der Organisatorinnen, Beate Nuyen. Eine große Caféteria mit zahlreichen, ebenfalls selbstgebackenen Kuchen, lud zum gemütlichen und langem Verweilen vieler Besucher aus beiden Kirchengemeinden ein. Die Kinderuni Zweistein hatte ebenfalls einen Verkaufsstand und übernahm darüber hinaus noch die Kinderbetreuung an Bastel – und Spieltischen, damit Eltern in Ruhe stöbern konnten. Von Beginn an war „die Bude voll“. Einfach toll. Die Erwartungen der Veranstalter wurden voll erfüllt. Viel Lob war von Ausstellern und Besuchern zu hören. Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung.

 

 

 

 

Themenfrühstück

Frühstück + Mehr in der Markuskirche,

mit Ulrich Pudelko

Bericht über die Veranstaltung

Beim vergangenen „Themenfrühstück“ kam Ulrich Pudelko ausgestattet mit Banjo, Gitarre und guter Laune in den voll besetzten Saal der Markuskirche.

Herr Pudelko wurde in Krefeld-Uerdingen geboren und ist täglich mit dem Bus, zu Fuß oder mit dem Rad in Krefeld unterwegs und kennt und liebt die Samt- und Seidenstadt wie kein Zweiter. Er betrachtet seine Stadt wie einen alten Freund mit allen Stärken und Macken. Deshalb ist er schon viele Jahre ein beliebter Krefelder Stadtführer.

Wir konnten live sein humorvolles Wissen über Krefeld und seine Einwohner mit viel Charme in kurzen Geschichten, Witzen und Liedern erleben.

Herr Pudelko, Jahrgang 1945, der mit einem Lächeln sagt: „Über mich sagt man auch, ich sei ein Heiterkeitserreger.“

In den Geschichten konnten sich unsere interessierten Besucher wiederfinden oder auch jemanden erkennen, auf den der Gedanke passte. Die Sprüche und der Gesang in bestem Krieewelsch waren mal nett, mal giftig, mal wahr oder auch ausgedacht.

Der Optimist Ulrich Pudelko ist natürlich auch Realist und sieht auch, was in Krefeld noch alles verbessert werden könnte, doch auf seine ganz spezielle zuversichtliche Art, schaut Ulrich Pudelko lieber auf das, was schon gut ist. „Es ist nicht alles Driet in Krefeld, man muss hingucken und das Schöne entdecken!“

Die Gäste haben viel über Gute, Böse und Krefelder erfahren, von geklauten Fahrrädern oder versehentlich verkauften Handschuhen.

Es war ein kurzweiliger lustiger Vormittag und die Besucher freuen sich schon auf das nächste Themenfrühstück am 13. März 2024 bei dem wir Pfarrer Hülsdonk, Leitender Landespfarrer für Polizeiseelsorge im Rheinland als Referenten begrüßen dürfen.

Eine rechtszeitige Anmeldung bei:

Beate Nuyen, Tel.  31 33 10 oder

per Mail:beate1774287767.nuye1774287767n@eki1774287767r.de1774287767

ist unbedingt erforderlich.

Frühstück + Mehr in der Markuskirche,

mit Herrn Esser und Frau Jacobs Evangelischen Altenhilfe

Möglichkeiten der Ambulanten Pflege zu Hause

Bericht über die Veranstaltung

Wer möchte nicht so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben?

Dieser Wunsch verbindet Menschen jeden Alters. Selbstbestimmt leben, die vertraute Umgebung genießen und dennoch gut versorgt sein – das ist für viele ein großes Anliegen.Genau diesem Thema widmete sich das Themenfrühstück „Frühstück + Mehr“ im Februar 2026 in der Markuskirche.

Als kompetente Referenten waren Herr Esser und Frau Jacobs von der evangelischen Altenhilfe eingeladen.

In angenehmer Atmosphäre informierten sie umfassend über die Möglichkeiten der ambulanten Pflege zu Hause.

Dabei wurde deutlich: Professionelle und zugleich freundliche Unterstützung ist heute vielfältiger und individueller denn je.

Die Referierenden stellten unterschiedliche Angebote vor – von der Grundpflege über hauswirtschaftliche Versorgung in den eigenen vier Wänden. Sie erklärten, wie Pflegebedürftige und Angehörige passende Hilfen organisieren können und welche Schritte dafür notwendig sind.Ein wichtiger Schwerpunkt lag auf der Frage: Wo kann man welche Leistungen beantragen? Ob Pflegegrad, Unterstützung durch die Pflegekasse oder weitere finanzielle Hilfen – Herr Esser und Frau Jacobs gaben hilfreiche Hinweise und praktische Orientierung.

Das Angebot richtete sich ausdrücklich an alle Interessierte – unabhängig vom Alter. Denn oft ist es sinnvoll, sich frühzeitig zu informieren, um im Bedarfsfall gut vorbereitet zu sein.

Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Der Austausch war offen, lebendig und ausdrücklich erwünscht.

Bereits vor dem Vortrag konnten sich die Gäste an einem umfangreichen und liebevoll vorbereiteten Frühstück erfreuen. In geselliger Runde entstanden Gespräche mit bekannten und neuen Gesichtern. Diese Mischung aus Gemeinschaft, Information und persönlichem Austausch machte den Vormittag besonders.So wurde „Frühstück + Mehr“ seinem Namen mehr als gerecht: Es war ein kurzweiliger, interessanter und informativer Vormittag, der Mut machte und Perspektiven aufzeigte – für ein selbstbestimmtes Leben zu Hause, so lang wie möglich.

Weltgebetstag 2025

Einhundert Christinnen und Christen in Herz Jesu Königshof beim Weltgebetstag

Bericht über die Veranstaltung

Jedes Jahr am ersten Freitag im März feiern Frauen rund um den Globus den Weltgebetstag der Frauen. So auch die Frauen, sowie einige wenige Männer, aus dem Krefelder Süden in diesem Jahr im bunt geschmückten Pfarrsaal von Herz Jesu Königshof. Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Mädchen und Frauen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. Es ist die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit und von großer Bedeutung.

Das Motto des Gottesdienstes in diesem Jahr lautete: „Wir sind wunderbar geschaffen!“ und stammt aus Psalm 139. Christinnen der Cookinseln, einer Inselgruppe im Südpazifik, haben die Liturgie vorbereitet, die als Projektarbeit von Frauen aus der evangelischen Markuskirche und der kfd Herz Jesu Königshof für den Weltgebetstag in Königshof überarbeitet wurde.

Beim Weltgebetstag begegnen wir jedes Jahr Frauen aus einer uns oft fremden Kultur. Wir lassen uns von ihnen mitnehmen in ihr Leben und ihren Glauben. Wir lassen uns von einem Bibeltext ansprechen, vom Wort Gottes.

Beim Weltgebetstag erleben wir das Wunder: dass unzählige Frauen (und auch Männer) an demselben Tag gemeinsam singen, beten und feiern. Gottes Wort läuft einmal rund um die Welt.

„So ist es eigentlich jeden Tag, doch am ersten Freitag im März wird es besonders deutlich. Dann erleben wir Gemeinschaft mit den Menschen hier aus Fischeln und Königshof und mit denen auf der ganzen Welt, die ebenso wie wir Gottes Wort betrachten.“, so Beate Nuyen, Vertreterin der evangelischen Markuskirche.

Die Cookinseln sind kaum bekannt und dennoch von wachsendem Interesse für die Weltwirtschaft, denn dort liegen seltene Rohstoffe auf dem Meeresboden. Bis heute erinnert die Namensgebung nach dem britischen Seefahrer James Cook an die koloniale Geschichte, an der auch britische Missionare mit strengen Regeln und Verboten ihren Anteil hatten.

Trotzdem sind Sprache und Kultur der Maori lebendig geblieben. Was die Inseln ausmacht, wie dort gelebt wird, was es mit dem umstrittenen Tiefseeabbau auf sich hat – all diese Themen wurden im Gottesdienst beleuchtet. Das ehrenamtliche Team war entsprechend farbenfroh gekleidet und mit Blumenkränzen geschmückt. Auf den Tischen lagen selbsthergestellte Papierblumen, Kokosnüsse und Muscheln. Nach dem Gottesdienst konnten die Besucher bei kleinen vom Team hergestellten landestypischen Köstlichkeiten, einem alkoholfreien Aperitif, Tee, Wein und Wasser verweilen und sich über ihre Eindrücke austauschen. Zusätzliche Infostände luden zu weiteren Informationen ein.


Ende der Rückschau